Wels: 101 Kids!
Bei der dreitägigen Ausstellung in Wels vom 21. bis 23. August wurde der Melderekord beim Juniorhandling gebrochen. Unsere Kinder wurden zusätzlich als "Schilderträger" im Ehrenring gebraucht.
Erstmalig wurden für Juniorhandling eigene Richterinnen eingeladen, die am jeweiligen Tag keine Rassen zu beurteilen hatten. Damit war es möglich, den Vorbewerb bereits um 11 Uhr zu starten. Wie sich heraus stellte, war das auch notwendig: Schon am Freitag 32 Kids. Am Sonntag waren allein in der AK 2 21 JuniorInnen vertreten.
Trotz der Vielzahl der Kinder war noch genügend Zeit, um ein kleines und spontanes Ringtraining für einige Kinder aus dem Ausland abzuhalten, manche Tränen zu trocknen und Ersatzhunde zu suchen.
Neben unseren österreichischen JuniorInnen stellten sich Kinder und Jugendliche aus acht weiteren Staaten dem Bewerb: Tschechien, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Slowenien, Italien, Deutschland und sogar ein Mädchen aus Holland. Viele dieser Kinder sind in Österreich längst "alte Bekannte", die die österreichischen Regeln gut kennen. Einige von ihnen konnten auch Stockerlplätze erreichen.
Die JuniorInnen der AK2 müssen sich nicht mehr nur vor der Konkurrenz aus der eigenen Klasse fürchten. Am Freitag und am Sonntag ging der Tagessieg an Isabella bzw. Nadezda aus der Altersklasse 1.
Sie selbst hat nach dem Vorbewerb den Kindern mitgeteilt, wer es ins Finale schaffte und wer nicht. Sie hat den Kids dabei erklärt, dass sie "gemein sein musste", weil alle so gut sind. Sie schickte die Kinder zunächst in ein Dreieck, bei dem sie die Position wechselte. Aus dieser neuen Position verlangte sie ein T - und etliche Kids und JuniorInnen haben daraufhin die Richtung falsch gewählt. Dafür gab es 15 Abzugspunkte und mehr. Dafür bewertete sie etwa "Knie am Boden" vergleichsweise mild, um etwas mehr Gleichberechtigung unter den Kindern aus dem In- und Ausland herzustellen.
Selbstverständlich auch schon online: alle Ergebnisse.
Trotz der Vielzahl der Kinder war noch genügend Zeit, um ein kleines und spontanes Ringtraining für einige Kinder aus dem Ausland abzuhalten, manche Tränen zu trocknen und Ersatzhunde zu suchen.
Neben unseren österreichischen JuniorInnen stellten sich Kinder und Jugendliche aus acht weiteren Staaten dem Bewerb: Tschechien, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Slowenien, Italien, Deutschland und sogar ein Mädchen aus Holland. Viele dieser Kinder sind in Österreich längst "alte Bekannte", die die österreichischen Regeln gut kennen. Einige von ihnen konnten auch Stockerlplätze erreichen.
Die JuniorInnen der AK2 müssen sich nicht mehr nur vor der Konkurrenz aus der eigenen Klasse fürchten. Am Freitag und am Sonntag ging der Tagessieg an Isabella bzw. Nadezda aus der Altersklasse 1.
Aufregender Sonntag
Für die österreichischen Kids war vor allem der Sonntag sehr aufregend. Mit Barbka Novak aus Slowenien war eine Richterin eingeladen, die kaum jemand kannte. Anders als Uschi Eisner und Elfriede Heidecker an den Tagen zuvor wollte sie alle Kinder einer Altersklasse gleichzeitig beim Vorrichten sehen. Sie wollte sich damit so schnell wie möglich einen Überblick über das Niveau schaffen - und war beeindruckt.Sie selbst hat nach dem Vorbewerb den Kindern mitgeteilt, wer es ins Finale schaffte und wer nicht. Sie hat den Kids dabei erklärt, dass sie "gemein sein musste", weil alle so gut sind. Sie schickte die Kinder zunächst in ein Dreieck, bei dem sie die Position wechselte. Aus dieser neuen Position verlangte sie ein T - und etliche Kids und JuniorInnen haben daraufhin die Richtung falsch gewählt. Dafür gab es 15 Abzugspunkte und mehr. Dafür bewertete sie etwa "Knie am Boden" vergleichsweise mild, um etwas mehr Gleichberechtigung unter den Kindern aus dem In- und Ausland herzustellen.
Spezialaufgabe Schilderträger
Eine besondere Herausforderung für die OrganisatorInnen war eine Spezialbitte des ÖKV. Am Samstag wurden im Ehrenring die Rassen jener zehn Länder präsentiert, die zur Middle East Europe Sektion der FCI gehören. Dazu wurden Kinder benötigt, die Länderschilder trugen. Am Sonntag wurden die Kids erneut zu Schilderträgern bei der Präsentation der 100jährigen Geschichte des ÖKV.Danke!
Juniorhandling in dieser Größenordnung und auf diesem hohen Niveau hat hervorragend geklappt. Der Dank dafür gebührt zunächst den Kids selbst, die allesamt äußerst diszipliniert waren. Danke auch an den ÖKV für einen großen Vorring und genügend Zeit. Danke nicht zuletzt an jene Eltern, die intensiv mitgeholfen haben, um kleine und große organisatorische Arbeiten zu übernehmen. Höchste Zeit und nicht oft genug: Danke an Royal Canin, durch deren großzügige Unterstützung die Jungen Hundefreunde erst so weit kommen konnten!Fotos sind gefragt
Etliche Fotos sind bereits online. Falls jemand noch tolle Fotos hat: Bitte per E-Mail schicken! Jede Erinnerung ist es wert, veröffentlicht zu werden.Selbstverständlich auch schon online: alle Ergebnisse.