Fotografieren gelernt
Am 21. Mai versammelten sich Kids, Junioren und andere Menschen zum ersten JHA-Workshop "digitale Hundefotografie" in Wien. "Fotografieren ist schnelles Schauen und Entscheiden." Mit diesem Satz hat Georg Spitzer, Profi-Fotograf, den gemeinsamen Tag eingeläutet.
Woher kommt das Licht? Wie sieht der Hintergrund aus? Wo muss ich daher meinen Hund platzieren? Das waren die ersten drei Fragen, die sich die Workshop-TeilnehmerInnen stellen mussten. Und schon wurden die ersten Portraitfotos von den Hunden gemacht. Noch ein StĂĽck Baustelle im Hintergrund? Also mit dem Hund ein paar Meter weiter wandern. Das Licht von der falschen Seite? Also alles umdrehen.
Wie sehr der Lichteinfall ein Foto beeinflusst, hat Georg Spitzer mit einem Portraitfoto verdeutlicht. Gegenlicht ergibt ein flaches Bild ohne Konturen. Seitenlicht kann verzerren. "Immer MIT dem Licht fotografieren! Nicht der Fotograf läuft dem Motiv nach. Das Motiv muss richtig platziert werden." Eine Anweisung, die gar nicht so einfach zu beachten ist, wenn das Motiv ein lebendiger Hund ist.
"Möglichst immer in Augenhöhe des Hundes fotografieren." Aufstehen, bücken, aufstehen, bücken - Fotografie scheint Sport zu sein. Aber die Ergebnisse geben dem Profi Recht. Kleiner Kopf vor viel zu großem Bauch: seltsame Hundeproportionen aufgrund des falschen Blickwinkels.
Die Lehrlinge sind zufrieden, der Profi noch nicht ganz: "Zwei scharf fotografierte Augen sind schon mehr als die Hälfte eines guten Portraits."
Die Hunde hatten genug davon, dekorativ herum zu sitzen. Daher ging es zur nächsten Aufgabe: Hunde in Bewegung. Achtung: die Hunde werden abgelegt. Fertig: Die FotografInnen werden abgelegt: nebeneinander mit gezückter Kamera flach am Boden. Los: Die Hunde werden in Bewegung gesetzt, die Finger auf die Auslöser gedrückt.
Zum Abschluss werden in einem schattigen Gastgarten die Bilder auf einen Laptop gespielt, die Ergebnisse verglichen. Georg Spitzer bespricht mit den TeilnehmerInnen die Bilder, gibt letzte Tipps. Und viel später werden nachträglich einige Hunde von der Leine gelassen - mit einem Bildbearbeitungsprogramm.
Wie sehr der Lichteinfall ein Foto beeinflusst, hat Georg Spitzer mit einem Portraitfoto verdeutlicht. Gegenlicht ergibt ein flaches Bild ohne Konturen. Seitenlicht kann verzerren. "Immer MIT dem Licht fotografieren! Nicht der Fotograf läuft dem Motiv nach. Das Motiv muss richtig platziert werden." Eine Anweisung, die gar nicht so einfach zu beachten ist, wenn das Motiv ein lebendiger Hund ist.
"Möglichst immer in Augenhöhe des Hundes fotografieren." Aufstehen, bücken, aufstehen, bücken - Fotografie scheint Sport zu sein. Aber die Ergebnisse geben dem Profi Recht. Kleiner Kopf vor viel zu großem Bauch: seltsame Hundeproportionen aufgrund des falschen Blickwinkels.
Die Lehrlinge sind zufrieden, der Profi noch nicht ganz: "Zwei scharf fotografierte Augen sind schon mehr als die Hälfte eines guten Portraits."
Die Hunde hatten genug davon, dekorativ herum zu sitzen. Daher ging es zur nächsten Aufgabe: Hunde in Bewegung. Achtung: die Hunde werden abgelegt. Fertig: Die FotografInnen werden abgelegt: nebeneinander mit gezückter Kamera flach am Boden. Los: Die Hunde werden in Bewegung gesetzt, die Finger auf die Auslöser gedrückt.
Zum Abschluss werden in einem schattigen Gastgarten die Bilder auf einen Laptop gespielt, die Ergebnisse verglichen. Georg Spitzer bespricht mit den TeilnehmerInnen die Bilder, gibt letzte Tipps. Und viel später werden nachträglich einige Hunde von der Leine gelassen - mit einem Bildbearbeitungsprogramm.